Kalamos Insel der Pinienbäume
Kalamos

Kalamos, Insel der Pinienbäume

Einwohner: 550

220_Kalamos

Die griechische Insel Kalamos gehört zur Inselgruppe der Ionischen Inseln. Vom Massentourismus weitgehends verschont, bietet die Insel viel Erholung für Individualreisende

KalamosGeeignet für:

Individualisten, Wanderer, Ruhesuchende, Segler, Inselhüpfer

Grösse:

Kalamos ist rund 11 Kilometer lang und bis zu vier Kilometer breit. Die Oberfläche beträgt rund 25 Quadratkilometer. Der höchste Berg ist der Berg Vouni mit 747 Meter über Meereshöhe.

Inseldetails:

Die meisten Bewohner leben im gleichnahmigen Ort Kalamos. Nur rund 60 Personen leben im Dorf Episkopi an der Nordküste. Kalamos liegt sehr nahe am griechischen Festland und ist von diesem nur durch einen ca. 2 Kilometer breiten Sund getrennt. Besonders an der Insel sind die dicht bewalteten Berghänge. Grosse Pinien stehen hier bis fast auf Meereshöhe, als wollten Sie dem Meer mitteilen, wer hier der das Sagen hat. Eine kleine Strasse, die steil den Berghang hochführt, verbindet den Hafenort Kalamos mit Episkopi. Auf dieser kann auch gut gewandert werden, da nur sehr wenig Verkehr herrscht. Alles in allem hat die Insel ein eindrückliches Landschaftsbild und eine Athmosphäre, die den Besucher in eine vergangene Zeit entführt.

Delfine:

Wie so oft auf den griechischen Insel, werden auch hier Fahrten zu den Delphinen angeboten. Gemäss Aussagen von anderen Reisenden, soll die Chance diese auch zu sehen rund um Kalamos aber sehr gross sein.

Geschichte:

Auf Kalamons gibt es einen kleinen Hafen mit dem Namen Porto Leone. Der Name stammt von den Veneziern, welche die erste Karte der Insel gezeichnet hatten. Ein alte Steinbrücke in der Nähe des Hafens zeugt zudem von alter Baukunst. Die Kirche Ayios Ioannis, eine der ältesten Kirchen der Insel wurde, gemäss angebrachter Tafel, im Jahr 1648 gebaut. Ausgeprägte Terrassenbauten zeugen zudem von ehemaliger, intensiver Landwirtschaft. Heute kann man noch drei Windmühlen sehen, die den Landwirten damals dazu dienten, das Korn zu mahlen.

Strände:

Auf der Insel gibt es einige sehr schöne Stränden. Zum Beispiel: Myrtia und Asproyiali (in der Nähe des Hafens) oder Agraiapidia, Pefkoi, Kefali, Kedros, Alexaki, Kipoi und Trachilos im Westen der Insel.

Unterkünfte:

Diverse private Pensionen

Restaurants:

Tavernen und Cafés

Fähren:

In den Sommermonaten besteht vier mal wöchentlich eine Fährverbundung zum Hafen Mitikas auf dem Festland.

Flüge:

xxx

Pos 38°37,2N 020°55,8 E

Text: © inselhuepfen.ch

 


 


 

 

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