Patmos
Patmos

Patmos Insel der Apokalypse

Einwohner: 3040

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Patmos hat einen stark frequentierten Hafen und ist deshalb sehr einfach zu erreichen. Sehenswert iist das griechisch orthodoxe Kloster, das als Schöpfungsort der Offenbahrung des Johannes gilt und hoch über der Insel thront. Patmos bietet aber auch wildromantischen Strände und schöne, kleine Ortschaften.

Patmos, der Fährendrehpunkt der Dodekanesen

Patmos hat interessanterweise keinen Flughafen und gehört doch zu den stärker frequentierten Inseln der Dodekanes. Für einmal ist dies nicht dem Massentourismus zu verdanken, sondern dem Kloster. Patmos gilt als "Heilige Insel" und wird jährlich von Wallfahrern besucht. Vor allem um Ostern. Dann pilgern tausende von orthodoxen Griechen nach Patmos. Dies ist auch ein Grund dafür, warum die Insel von sehr vielen Fähren angelaufen wird.

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Geeignet für:

Individual-Reisende, Pilger, Schwimmer, Schnorchler, Segler, Taucher, Faulenzer etc.

Grösse:

Fläche: 45 Quadratkilometer

Natur:

Auf Patmos sucht man die grossen Berge vergeblich. Die Insel ist relativ flach. Einzige Erhöung ist der "Profitis Ilias", wo ein kleines Kloster steht. Man kann hochwandern oder auf einer sehr schmalen Betonstrasse mit dem Moped hochfahren. Die Aussicht lohnt für die Mühe allemal.

Schön sind auch die Strände von Petra, sogar ausnehmend schön. Ein grosser, freistehender Fels lädt zu einer kleinen Klettertour. Vor allem in der Vor- und Nachsaison herrscht hier Ruhe. Hat man Lust auf einen kleine Imbiss, kann man zu Fuss auf einem Erdweg zur nahe gelgenen Werft gehen. Inmitten aufgebockter Schiffe hat es dor ein sehr schönes Café, dass auch Kleinikeiten zum Essen anbietet. Zudem kann man dem Treiben auf der Werft zuschauen.

Gleich hinter der Werft liegt ein anderer Strand, der allerdings nicht ganz so schön ist. Geht man diesen bis zum Ende, kann man links des kleinen Bauernhauses auf einem gut sichtbaren Weg aufsteigen und kommt schon bald zu kleinen, einsamen Strändchen. Auf dem Rückweg, wer gutes Schuhwerk hat, erklimmt man den Hügel rechts und geht auf dem Höhenzug bis zum Meer und von dort wieder zurück zur Werft. Das dauert etwa 2 Stunden, je nachdem, wie gut man zu Fuss ist. Aber das Wasser nicht vergessen!

Geschichte:

Kloster des Johannes

Das dem heiligen Johannes gewidmete Kloster wurde 1088 vom Mönch Christodulos, unterstützt vom byzantinischen Kaiser Alexios I., auf den Ruinen eines antiken Artemis-Tempels gegründet. Mit seinen burgähnlichen Mauern wacht es über der Chora und der Insel. Das Johanneskloster und seine bedeutende Bibliothek ist seit 1999 Weltkulturerbe der UNESCO.
Patmos war in römischer Zeit Verbannungsort.  Der Evangelist Johannes, soll in einer Höhle seine Offenbarung (Apokalypse) niedergeschrieben haben, was in der Offenbahrung auch erwähnt wird. Die Johannesgrotte gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer der griechisch-orthodoxen Kirche.
Quelle: Wikipedia

Unterkünfte:

URL

xxx

Restaurants:

URL

xxx

Fähren:

xxx

Flüge:

xxx

 

Long 37° 19′ N, Lat 26° 33′ O

Text: © inselhuepfen.ch

 


 


 

 

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