Athen








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| Kassos |
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Kassos, die karge Insel mit grossem Charme
Einwohner: 1000
Authentischer Felsen im Mittelmeer Kassos karge Insel mit viel Charme Wer in Kassos anlegt, wähnt sich abseits der grossen Ströme. Dies obwohl sich die Insel zwischen Kreta und Rhodos befindet. Rund 1000 ständige Bewohner leben hier, davon rund 350 im Hafenort Fry und 400 in Agia Marina, dem grössten Ort der Insel. Andere Der Rest verteilt sich auf die Dörfer Arvanitochorio, Poli, Panagia und Emborio. Kassos gehört zur Präfektur der Dodekanes (deshalb die Eingliederung zur Dodekanes) und liegt rund 70 Kilometer nordöstlich von Kreta.
Die Insel Kassos ist eher gebirgig mit einer höchsten Erhebung von 583 Metern an deren Hänge man rare Blumen und Vogelarten findet. Kassos zeigt sich den Ankommenden als wild und unfreundlicher Felsen im Meer, entpuppt sich den mutigeren aber als abwechslungsreiches Wandergebiet. Die Menschen freundllich und aus heutiger Sicht noch touristisch unverdorben. Viele weisse gestrichene Häuser bieten malerische Sujets für Fotografen und hausgemachter Käse befriedigt die Mägen der Gourmets. Highlight ist sicher auch das Kloster of St. Mamma und natürlich all die anderen der 102 Kirchen, Kapellen und Klöster, welche die Dörfer und Hügel der Insel zieren. Es gibt aber auch Stimmen, und dies sei hier allen Partygängern gesagt, die Kasso "schnell abgegrast und nicht wert unbdingt gesehen zu werden" finden. Wer aber einen Ort sucht, wo man nicht auf Kreti und Pleti trifft, sondern auf Menschen, die ihr eigenes Leben leben, wird wohl nicht entäuscht werden. Geeignet für: Auswanderer, Schwimmer, Taucher, Faulenzer, Weltenbummler, Leseratten, Wanderer Grösse: Mit einer Fläche von nur rund 70 Quadratkilometern gehört sie zu den eher kleine Inseln und bietet trotz der 50 Kilometer langen Küste wenig gut zugängliche Badestrände. Natur: Haupmerkmal sind sicher die immer noch stark terrassierten Hänge der hügeligen Insel. Ansonsten ist die Insel eher vegetationsarm. Bäume, die Schatten spenden sind kaum zu finden. Geschichte: Bereits die Minoer hatten Handelskontakte nach Kassos. Die Seefahrt und der Handel war die wirtschaftliche Grundlage der Insel bis ins 19. Jahrhundert. Die Bewohner stellten denn auch gegen 100 Schiffe in den dienst des griechischen Befreiungskrieges in 1821, was zur Foge hatte, dass die Türken 1824 auf der Nachbarinsel Armathia ihre Kriegsschiffe zusammenzogen und die Insel beinahe entvölkerten. 1912 übernahmen die Italiener Kassos und verboten den Bewohnern, die griechische Flagge zu hissen, worauf diese jede erdenkliche weisse Fläche mit blauen Linien verzierten. 1948 erst wurde Kassos mit dem heutigen Griechenland vereint. Heute wird mit Geld der griechischen Regierung und der EU die Umstellung von Fischfang und Landwirtschaft auf Tourismus forciert. Leider muss man da sagen. Unterkünfte: Hotels: Hotel Anagennisis (familiäres Hotel am Ufer) Apartements: Anessis Apartments Borgianoula (nette Zimmer mit TV) Dimitris Apartements (schöne Aussicht, rund 300 Meter vom Meer. 2 2-Bett und 1 1-Bett Zimmer mit Kochgelegenheit. Tel.:(210) 9510115, (22450) 41792, 6972337520, Fax.:(210) 9510201 Restaurants: Hafenort Fry: Einige Tavernen darunter Milos und Kassos Fähren: Festland: drei mal wöchentlich aus Piräus (ca. 17-20 Std.) Von Kreta: Fähren gehen drei mal wöchentlich von Shteia (2 1/2 Std.), Agios Nikolaos (5 Std.) und Kreta (7Std.) Von Rhodos: drei mal wöchentlich (7 Std.) Mehr dazu auf: Kasos Flüge: Tägliche Flüge von Athen, Rhodos und Karpathos nach Kassos und zurück Long 35° 23′ N, Lat 26° 55′ O Text: © inselhuepfen.ch
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